Nach Premiere in Innenstadt: Schützengilde verärgert über Bauamt

Gedränge im Festzelt

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Ein etwas skeptischer Blick am Eingang des neuen Festzeltes: Bürgermeister Jürgen Markwardt (Mitte) und Stadthauptmann Erwin Reitenbach (rechts) vor der Königsproklamation.

tm Uelzen. Vor dem Schützenfest gab es viele skeptische Stimmen, hinterher aber umso mehr Lob aus der Uelzener Gilde und Bevölkerung: Die Entscheidung, das Uelzener Schützenfest in der Innenstadt und nicht mehr rund um die Stadthalle zu feiern, fand letztlich viel Zustimmung.

Zahlreiche Bürger feierten bis Sonntag mit der Gilde auf dem Herzogenplatz.

Für Missklänge sorgten am Rande Auflagen für das Festzelt vor dem neuen Rathaus, die die Organisatoren schließlich dazu zwangen, ein deutlich kleineres Zelt aufzustellen – mit dem Ergebnis, dass zahlreiche Bürger bei der Königsproklamation draußen bleiben mussten. Für die Schützengilde ist das besonders ärgerlich, weil sie mit der Bevölkerung feiern wollte, um womöglich auch so neue Mitglieder zu gewinnen. Besonders das Bauamt musste Kritik einstecken.

Von Thomas Mitzlaff

Einen weiteren Artikel zum Streit um das Festzelt lesen Sie am Dienstag im E-Paper und in der Printausgabe der AZ.

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