Frank Klötgen

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Frank Klötgen

1968 in Essen geboren. Slam-Poet und Netz-Literat sowie seit 25 Jahren und 15 CDs Sänger und Texter bei Marilyn's Army. 1998 für die Hyperfiction "Aaleskorte der Ölig" von der ZEIT mit dem "Pegasus"-Preis für Internet-Literatur ausgezeichnet.

Gewinner zahlreicher Poetry Slams, u.a. ARTE-Webslam, Polit-Slam der Süddeutschen Zeitung, Deutsche Box-Slammeisterschaften 2011, Kurzfilmslam Oberhausen 2011. Vizemeister beim Team-Wettbewerb der deutschsprachigen Meisterschaften 2005, dritter Platz im Team beim National Slam 2009. Studierte Kommunikationswissenschaften und arbeitete zehn Jahre lang als Webmaster für Universal Music. 2004 erschien mit "Spätwinterhitze" der erste deutschsprachige Hyperfiction-Roman auf CD-ROM (Verlag Voland & Quist); 2005 feierte sein Online-Musical "Endlose Liebe/Endless Love" Premiere.

Seine besten Slam-Texte gibt es seit März 2007 in "Will Kacheln" (Buch und CD, Verlag Voland & Quist). Seit August 2007 schreibt er den Stadtkind-Blog auf tagesspiegel.de. Kolumnen in diversen Magazinen, zahlreiche Beiträge in Anthologien und Zeitschriften. Im März 2010 erschien sein Debutroman „Der Fall Schelling“ (Buch und CD, Verlag Voland & Quist), im April 2011 seine Sammlung „Mehr Kacheln. 50 Gedichte“. Stipendien der Cafe Royal-Kulutrstiftung Hamburg (2008) und als Writer in Residence von Innsbruck (2011). Permanent auf Lese-Reise. Außerdem DJ und einstmaliger Deutscher Vizemeister im Skateboardfahren. Lebt in Berlin und ist zu finden auf www.hirnpoma.de.

Pressestimmen

"Auditiver Hochgenuss, galant wie stilvoll, ein sprachlich auf den Punkt akzentuiertes Lyrikfeuer." Süddeutsche Zeitung

"Jugendliche Kraft paart sich da mit schmunzelnder Altersweisheit, Rock'n'Roll mit Romantik und Wahnsinn mit Methode." Kultura Extra

"… ein Performer, der mit seiner breiten Vielfalt an gestalterischen Mitteln jeden Text zum Erlebnis macht. Seine Prosa und Lyrik ist von geradezu überwältigendem sprachlichem Einfallsreichtum." Dresdner Neue Nachrichten

"Ein echter Dichter." WELT Kompakt

"Die Liebe zum klassischen Versmaß und zugleich die Lust, auf deutschem Lyrikerbe herumzutrampeln. Schräg, geistreich und körperbetont." Tagesspiegel

"Seine dichterische Handschrift begeisterte: die kunstfertige Verbindung von traditionellem Versmaß und anachronistischem Vokabular mit postmodernen Sachthemen und maliziöser Ironie" Main-Echo

"...spitzfindig und tiefsinnig. Ein irisierendes, flimmerndes Sprachgebilde, das an Geist und Schönheit dem des alten Mörike kaum nachsteht. Ein Hochgenuss." Mittelbayerische Zeitung

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