Großbrand in Lüneburger Innenstadt absichtlich gelegt

Ermittlungen wegen Brandstiftung und versuchten Totschlags

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Suchhunde haben zwischen den Trümmern Brandbeschleuniger ausfindig gemacht.

ib Lüneburg. Wegen schwerer Brandstiftung und elffachen versuchten Totschlags ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft nun nach dem verheerenden Großbrand im Lüneburger Wasserviertel.

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Ermittler, die unter anderem mit Suchhunden im Einsatz waren, haben Brandbeschleuniger gefunden. Wie berichtet, war es in der Nacht zum 2. Dezember im Erdgeschoss eines Restaurants Am Stintmarkt zu dem gigantischen Feuer gekommen, das einen Sachschaden von rund 3,5 Millionen Euro angerichtet hatte.

Mehr zum aktuellen Ermittlungsstand lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe der AZ.

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