Verbraucherschützer weisen auf mögliche Fördermittel hin

Experte berät Uelzener kostenlos in Sachen Fenstertausch

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Welches Fenster passt wohin? Ein Energieberater berät die Uelzener kostenfrei.

Uelzen – Fenster zählen zu den großen Schwachstellen eines Hauses: Die kalte Luft drängt nach innen, während die mühsam erzeugte Wärme nach draußen entfliehen kann.

Das Energieeinsparpotenzial, insbesondere beim Tausch alter Fenster gegen neue mit Wärmeschutzverglasung, ist hoch. Jetzt ist nach Angaben der Uelzener Verbraucherberatung die beste Jahreszeit, um mit der Planung der Sanierung von Fenstern zu beginnen.

Beim Austausch alter Fenster mit Isolierverglasungen gegen neue mit dreifachen Wärmeschutzverglasungen kann der Wärmeverlust der Fenster um mehr als 60 Prozent reduziert werden. Anteilig können so typischerweise zehn bis 20 Prozent Heizkosten eingespart werden. Zusätzlich werden die Räume behaglicher, da die Innenseiten der Fenster im Winter wärmer bleiben, wodurch man sich in den Räumen wohler fühlt. Außerdem schließen neue Fenster dicht, sodass weniger Zugluft entsteht. Der Austausch von Fenstern wird von den Sanierungsprogrammen der Kfw-Bankengruppe gefördert. Die neuen Fenster müssen dafür besser als der gesetzliche Mindeststandard sein.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Niedersachsen berät zu allen Themen des Fensteraustausches, weiteren Sanierungsmaßnahmen und Fördermitteln in ihrer Uelzener Beratungsstelle oder beim Ratsuchenden zu Hause. Uelzener Haushalten, die sich informieren möchten, bietet der Energieberater der Verbraucherzentrale, Diplom-Ingenieur Eggert Rühmann, kostenfreie Beratung an. Ein Termin dafür kann über das Klimaschutzmanagement der Hansestadt Uelzen, Telefon (05 81) 800 63 16, oder unter (08 00) 809 80 24 00 (kostenlose Servicehotline) vereinbart werden.

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