SPD-Ratsherr rät Anliegern zur Beteiligung

Einwände zur Hochwasserlinie

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dib Uelzen/Landkreis. Mit der Neuausweisung des Überschwemmungsgebietes an der Ilmenau und ihren Nebenbächen sollten sich alle betroffenen Anwohner auseinandersetzen, rät SPD-Ratsherr Wilhelm Spangenberg.

Seine Aufforderung richtet sich nicht nur an Anlieger der Albertstraße, betont er, sondern auch der Straße Zur Hardau, an der Blumen- und der Wiesenstraße in Holdenstedt, am Niendorfer Weg, Ripdorfer Straße und weiteren Straßen in der Uelzener Innenstadt. Es scheint notwendig zu sein, dass Eigentümer auf Grundstücke bezogene Einwendungen an den Landesbetrieb vor vorläufiger Festsetzung Ende 2012 richten, so Spangenberg, „die vorläufige Festsetzung darf offensichtlich erst erfolgen, wenn alle Einwendungen geprüft und in den Plan eingearbeitet sind“. Stefan Maurer von der Anwohner-Initiative der Albertstraße kündigt nun an, individuelle Eingaben für seine Nachbarn vorzubereiten.

Das Überschwemmungsgebiet wird, wie berichtet, an der Ilmenau von Uelzen bis nach Lüneburg sowie an den Unterläufen der Gerdau, Hardau, Stederau und Wipperau neu festgelegt. Daher lädt die Stadt Uelzen neben den Anliegern aus dem Stadtgebiet auch alle anderen aus dem gesamten Kreis, insbesondere Bad Bevensen und Bienenbüttel, zu ihrem Informationsabend ein.

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