Ausschuss lehnt neue Regelung an Ripdorfer Straße ab

Einbahnstraße ist vom Tisch

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An der Einmündung vom Hammerstein-Kreisel in die Ripdorfer Straße wird es für Fahrzeuge oft eng – doch eine Einbahnstraßenregelung an dieser Stelle ist inzwischen vom Tisch.

ib Uelzen. Die Idee, aus der Ripdorfer Straße eine Einbahnstraße zu machen, ist in der Sackgasse gelandet.

Der Ausschuss für Stadtplanung, Umweltschutz und Bauen hat sich in seiner jüngsten Sitzung gegen eine solche Regelung entschieden – obwohl ein Gutachten genau diese empfohlen hatte und auch die Stadtverwaltung sich für eine Einbahnstraße an dieser Stelle ausgesprochen hatte.

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Doch die Ausschussmitglieder haben andere Pläne mit der Ripdorfer Straße: „Es sollen nun Umgestaltungsmaßnahmen an der Einfahrt zum Hammerstein-Kreisverkehr geprüft werden“, berichtet Stadtsprecherin Ute Krüger. Die Einmündung ist optimierungsbedürftig, da sich dort, wie berichtet, häufig Fahrzeuge begegnen und sich nur haarscharf aneinander vorbei zwängen können. Ein Umstand, den auch schon die Unfallkommission des Landkreises moniert hatte.

Einen ersten Lösungsvorschlag für das Problem kam bereits von besagtem Fachausschuss: Die Anordnung der Parkflächen könnte verändert werden, um mehr Platz zu schaffen. Die Verwaltung will das nun prüfen und der Ausschuss dann erneut beraten.

Von Ines Bräutigam

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