Informationen für DRK-Rettungskräfte / Bei Verdacht ist Nocht-Institut zuständig

Ebola: Kreis Uelzen bereitet sich vor

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Schutzanzüge, Brillen und Masken gehören zur Ausrüstung von Rettungswagen. Foto: dpa

Uelzen/Landkreis. Der Verdachtsfall auf eine Ebola-Infektion in Berlin lässt den Uelzener DRK-Kreisverband, der für den Rettungsdienst im Landkreis zuständig ist, aufhorchen. Die Rettungskräfte rüsten sich für eventuelle Fälle in der Region.

Wie Michael von Geyso, Bereichsleiter Rettungsdienst für die hauptamtlichen Rettungskräfte des DRK, auf AZ-Anfrage sagt, würden derzeit wichtige Informationen zur hochinfektiösen Krankheit zusammengetragen, unter anderem zu dem Krankheitsbild, zur Ansteckungsgefahr und zu wirksamen Schutzmaßnahmen. Die Angaben würden den DRK-Rettungskräften zur Verfügung gestellt, damit diese bei einem möglichen Verdachtsfall richtig reagieren könnten.

Ebola: Darum ist die Krankheit so gefährlich

Rund 120 DRK-Beschäftigte im Rettungsdienst gibt es im Landkreis. „Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme“, betont Michael von Geyso. [...]

Von Norman Reuter

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