Umgestaltung des Schnellenmarktviertels schreitet voran / Gedruckte Botschaft an Bäumen angebracht

Citymanager lobt tatkräftiges Team

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Tue Gutes und rede darüber: Getreu dieses Mottos arbeitet Sebastian Otto ehrenamtlich für das Citymanagement.

abc Uelzen. Auch wenn ihm der Schneeregen ins Gesicht peitschte und die frostigen Temperaturen die Finger schmerzhaft kalt werden ließen – mit großem Einsatz verrichtete Sebastian Otto am Gründonnerstag sein Tagwerk.

„Und das gerne und ehrenamtlich“, lachte Otto, trotzte dem Wetter und befestigte eine weitere auf kleinen Metallrechtecken gedruckte Botschaft an einem der Bäume. Inhalt: „Uelzen im Frühling, liebevoll für unsere Stadt gestaltet von Anwohnern und Freunden des Schnellenmarktviertels“.

Mit dieser Danksagung würdigt das City-Management Uelzen das Engagement aller Beteiligten, „ihren“ Stadtteil wieder auf Vordermann zu bringen beziehungsweise neu zu gestalten.

Zur Erinnerung: Seit dem Herbst vergangenen Jahres arbeiten viele Anlieger in drei Arbeitsgruppen (Sofortprogramm; Umgestaltung öffentlicher Raum; Marketingkonzept) an der Umsetzung von konkreten Maßnahmen. Erste Erfolge stellen sich ein – auch überregional: Durch den Förderwettbewerb „Ab in die Mitte“ kommen die Protagonisten in den Genuss von mannigfacher Unterstützung. So wird eine Veranstaltungsreihe im August und September diesen Jahres gefördert.

„Ziel ist, das Image des Schnellenmarktviertels positiv zu beeinflussen und dieses sowohl in der Wahrnehmung der Menschen in der Region, besonders aber in den Augen der Bürger zu stärken“, macht Joachim Lotz klar. Der Citymanager bedankt sich in dem Zusammenhang nicht nur bei den unmittelbaren Anwohnern des Viertels, sondern auch bei der tatkräftigen Hilfe durch die Stadt Uelzen, dem Verein Haus & Grund sowie dem Kompetenzzentrum für Stadt- und Regionalentwicklung CIMA. Nur mit einem starken Team könne eine nachhaltig Entwicklung realisiert werden. Lotz weiter: „Das Viertel soll zu einem attraktiven Standort zum Arbeiten, Bummeln, Wohnen und Leben gemacht werden. Die ersten Schritte sind sehr vielversprechend.“

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