Wiebke Köpp will nächste Woche wieder Wahlkampftermine wahrnehmen

Brand bei Uelzener Bürgermeisterkandidatin ‒ „Wir sind alle unversehrt“

Das Haus wurde arg in Mitleidenschaft gezogen.
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Das Haus wurde arg in Mitleidenschaft gezogen.
  • Norman Reuter
    VonNorman Reuter
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Das Haus, in dem es am Dienstagnachmittag in Uelzen brannte, gehört der CDU-Bürgermeisterkandidatin Dr. Wiebke Köpp und ihrer Familie. Sie äußert sich gegenüber der AZ zur Situation.

Uelzen – „Wir sind alle unversehrt.“ So äußert sich gestern Dr. Wiebke Köpp, Uelzener Bürgermeisterkandidatin der CDU, gegenüber der AZ. Köpp lebte mit Ehemann und Kindern in jenem Haus an der Straße „Am Hölzernen Schlüssel“ in Uelzen, in dem am Dienstagnachmittag ein Feuer ausgebrochen war. Die Uelzener Feuerwehr war im Einsatz sowie der DRK-Rettungsdienst und die Polizei.

Wiebke Köpp war vor sechs Jahren mit ihrer Familie in das Haus gezogen. Zur Brandursache konnte sie keine weiteren Angaben machen. Sie verwies auf die Brandursachen-Ermittlungen. Diese laufen noch. Ein Polizeisprecher erklärte am Mittwoch gegenüber der AZ, dass eine vorsätzliche Brandstiftung ausgeschlossen werden könne. Es gehe mehr in die Richtung technischer Defekt.

Köpp war nach eigenen Angaben gerade nach Hause gekommen, als sich herausstellte, dass es im Haus brennt. Man habe noch rechtzeitig das Gebäude verlassen können. Die Familie habe für die nächste Zeit eine Unterkunft gefunden. Das Haus am

Hölzernen Schlüssel sei zunächst nicht bewohnbar. „Wir müssen uns nun erst einmal in diesen Tagen sortieren“, sagte Wiebke Köpp.

In der kommenden Woche wolle sie dann auch wieder Wahlkampftermine wahrnehmen.

Sie und ihre Familie erlebten gerade eine Welle der Solidarität, für die man sehr dankbar sei. Auch der Feuerwehr und allen Einsatzkräften wolle sie Dank sagen. Die Uelzener Feuerwehr war mit insgesamt acht Fahrzeugen und deren Besatzungen im Einsatz.

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