+++Update, 12.40 Uhr: Entwarnung - kein Sprengstoff gefunden.

Bombendrohung! Rathaus und Amtsgericht in Uelzen geräumt

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Polizeiaufgebot vor dem Rathaus in Uelzen.

sk/loh/ds Uelzen. Eine anonyme telefonische Bombendrohung ging heute bei der Hansestadt Uelzen ein. Bedroht wurden Rathaus und Amtsgericht in Uelzen. Beide Gebäude wurden evakuiert.

+++12.45 Uhr+++

So eben gibt es offiziell Entwarnung. Nach Angaben der Polizei wurden die Durchsuchungen der Gebäude abgeschlossen. Es konnte kein Sprengstoff entdeckt werden. Nun laufen die Ermittlungen gegen den oder die anonymen Bombendroher.

Die Aktuelle Meldung der Polizei: Wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt die Polizei nach einer telefonischen "Bombendrohung" in den Morgenstunden. Ein Unbekannter hatte sich gegen 8.20 Uhr telefonisch bei der Hansestadt Uelzen gemeldet und ein entsprechendes Ereignis für das Rathaus und das Amtsgericht Uelzen in den späten Morgenstunden angedroht. In Absprache mit der Hansestadt Uelzen und dem Amtsgericht wurden beide Gebäude in der Folge in Ruhe evakuiert. Parallel sperrte die Polizei die Komplexe vorsorglich ab und überprüfte die Gebäude mit sog. Sprengstoffspürhunden. Die Absuche verlief negativ, so dass gegen 12.45 Uhr für beide Gebäudekomplexe die Maßnahmen aufgehoben werden konnten.

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+++Update, 11.10 Uhr+++

Ein Polizist mit einem Spürhund.

Ein erster Sprengstoffspürhund ist bereits im Einsatz. Auf weitere Spürnasen wird noch gewartet. Die erste Drohung richtete sich nach AZ-Informationen gegen das Rathaus. Anschließend dann auch gegen das Amtsgericht.

Bombendrohung: Polizeieinsatz am Uelzener Rathaus

(Erstmeldung)

Derzeit wird auf eine Hundestaffel gewartet, damit die Räume nach möglichen Sprengsätzen durchsucht werden können. Rathaus und Amtsgericht werden heute nicht wieder öffnen.

Wir berichten weiter.

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Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

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