Nach einem Entwurf der Stadt könnte in Kirchweyhe ein neues Wohngebiet entstehen

Baugebiet steht ab Herbst bereit

So könnte das Baugebiet in Kirchweyhe West laut eines Entwurfs aussehen. Rechts verläuft in Nord-Süd-Richtung die Westkoppel, im unteren Bereich die Westerweyher Straße. Grafik: Stadt Uelzen

Kirch-/Westerweyhe. Der Uelzener Ortsteil Kirch- und Westerweyhe wächst. Langsam und stetig hat sich über die Jahre das Baugebiet Rießelkamp in Westerweyhe fast komplett gefüllt, nun könnte ein weiteres Baugebiet in Kirchweyhe aufgebaut werden.

Der Ortsrat hat einen entsprechenden Entwurf der Uelzener Planungsabteilung „positiv zur Kenntnis genommen“.

Drei Vorschläge hatte Silke Weidenhöfer vom Fachbereich Planung und Bauaufsicht der Stadt Uelzen im Gepäck, als sie am vergangenen Montagabend beim Ortsrat Kirch- und Westerweyhe zu Gast war. Ein Vorschlag bezog sich auf das bestehende Neubaugebiet Rießelkamp. 70 Grundstücke gibt es laut Weidenhöfer dort, von ihnen seien 60 verkauft, von den zehn übrigen sind sechs reserviert. Der Absatz sei mittlerweile aber zögerlich, weil einige Grundstücke nicht komplett gekauft werden können, sondern im Besitz der Gerhard-Greyer-Stiftung sind und nur im Erbbaurecht bebaut werden können. Das bedeutet, statt wie im sonstigen Baugebiet etwa 47 Euro für den erschlossenen Quadratmeter zu zahlen und Besitzer zu werden, zahle man einen niedrigeren Quadratmeterpreis, aber pro Jahr und Quadratmeter einen kleinen Betrag dazu.

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Von Kai Hasse

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