O-Töne: "Kontraproduktiv" oder "nicht gut"

Andrang in Uelzens Innenstadt zwei Tage vor dem Lockdown

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Vor einigen Geschäften bildeten sich am Montag, 14. Dezember, Schlangen.
  • Norman Reuter
    vonNorman Reuter
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nre Uelzen. Zwei Tage vor dem angekündigten Lockdown sind Uelzens Innenstadt-Straßen gut gefüllt.

Vor Drogerie-Geschäften und Parfümerien sowie Läden bilden sich Menschen-Schlangen. Nach Auskunft von Besuchern werden noch letzte Weihnachtsgeschenke vor dem Lockdown besorgt. Die gestiegene Anzahl der Menschen in Uelzens Innenstadt wird unter anderem als "kontraproduktiv" oder "nicht gut" beschrieben – gleichwohl befinden sich jene Menschen, die der AZ diese Auskunft gegeben haben, in der Innenstadt.

Ein Anteil der Personen in der Innenstadt sind auch jünger, das kommt womöglich auch aufgrund der aktuellen Schulsituation.

Einzelhändler in Uelzens Innenstadt nutzen das Angebot, ihre Geschäfte länger zu öffnen. Dabei gehe es ihnen, so sagen sie im Gespräch mit der AZ, einerseits darum, das Besuchsaufkommen zu entzerren. Andererseits auch besonders darum, den Menschen, die berufstätig sind, auch noch die Möglichkeit zu bieten Einkäufe zu erledigen. Die Öffnungszeiten sind unterschiedlich lang, ein Juwelier erklärt beispielsweise am heutigen Montag bis 22 Uhr geöffnet haben zu wollen.

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