Alle vier Monate...

. . . merken wir den Wechsel in der Witterung. Im Geruch des Bodens und in der Schärfe des Windes. Und jedesmal freut sich Uhlenköper über den Wechsel der Jahreszeit. Er freut sich auf den erfrischenden Herbst, ersehnt danach den ersten Winterschnee.

Die Freude über den Sommer ist gedämpft, weil er sonnenempfindliche Augen und Haut hat, aber die Sommerabende sind traumhaft. Seine innere Uhr tickt wie die Welt, und jedesmal wieder ist die Freude über den Wechsel da.

Trotz der empfindlichen Augen und der Haut: Jetzt soll die Sonne rauskommen. Immerhin weckt der gelbe Gast die Vögel und die Blumen. Ein wenig durchhalten muss Uhlenköper noch. Einen Endspurt will der Winter noch machen. Da hält er die Wollmütze parat, grinst aber voll Vorfreude, der Uhlenköper.

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