Kurzer Gehweg mit großer Bedeutung

Ärgernis in Westerweyhe wurde mit 33 Meter langer und 10.000 Euro teurer Investition beseitigt

Der Gehweg am Westerweyher Ortsausgang ist fertig. Ortsbürgermeister Karl-Heinz Günther (links) und Thorsten Dahms von der Stadt haben ihn sich angeschaut.
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Der Gehweg am Westerweyher Ortsausgang ist fertig. Ortsbürgermeister Karl-Heinz Günther (links) und Thorsten Dahms von der Stadt haben ihn sich angeschaut.

Uelzen-Westerweyhe – Es war ein Ärgernis für die Westerweyher: „Durch Matsch und Modder“, so schildert Ortsbürgermeister Karl-Heinz Günther, „mussten bisher die Bewohner laufen, um am Ortsausgang bei Netto zur Bushaltestelle an der L  250 zu gelangen.“

Weil an der Zufahrt zur L 250 auch viele Laster unterwegs sind, habe das auch teils zu brenzligen Situationen geführt. Nun aber sind andere Zeiten angebrochen: Es ist ein Fußgängerweg geschaffen worden.

Etwa 33 Meter lang ist er. Damit ist der Gehweg kein großes Projekt, hat aber wegen der Sicherheitsfrage große Bedeutung für den Ort, wie Günther betont. „Es gehen Schulkinder zur Bushaltestelle an der L 250“, so der Ortsbürgermeister. Im Rahmen der Schulwegsicherung ist dann auch der Gehweg realisiert worden, erklärt Thorsten Dahms von der Hansestadt Uelzen. Vorab seien noch eine Abstimmung und eine Vereinbarung mit der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr nötig gewesen – der Einmündungsbereich zur L 250 am Ortsausgang gehört formell noch zur Landesstraße.

Etwa 10.000 Euro hat der Gehweg gekostet. Es musste Erdreich ausgehoben, ein geeigneter Untergrund geschaffen und schließlich der Gehweg gepflastert werden. Gut zwei Wochen wurden für die Arbeiten benötigt. Zuständig war ein Bauunternehmen aus Dahlenburg.

Die Planung und Bauleitung lagen bei der Hansestadt Uelzen. Ihr sagt Ortsbürgermeister Karl-Heinz Günther Danke für den Bau des Gehwegs. Es sein gutes Miteinander gewesen.

VON NORMAN REUTER

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