Westerweyher kritisieren Belastung am Alten Dorf

Ärger über Lkw an der Grundschule

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Die Ortsdurchfahrt von Westerwehye soll ab dem kommenden Jahr saniert und die Anlieger an den Kosten für die Arbeiten beteiligt werden. Dass noch nicht klar ist, wie tief die Einwohner in die Tasche greifen müssen, sorgt bei ihnen für Unmut.

dib Uelzen-Westerweyhe. Die gefährliche Situation für Schulkinder an der Straße Altes Dorf in Westerweyhe hat sich zugespitzt: Das sagten Anwohner bei der Ortsratssitzung im Dorfkrug in Westerweyhe.

Sie machten ihrem Ärger Luft, dass immer mehr Lastwagen die Hugo-Steinfeld-Straße bis zur Kreisstraße 40 nutzen und, wenn die Fahrbahn zu schmal für sie ist, auf den Gehweg ausweichen würden. Dass Anlieger im nächsten Jahr einen Teil der Kosten für den ersten Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt übernehmen sollen, wie Bernd Behn vom Fachbereich Straßen, Umwelt und Grünflächen bei der Stadt Uelzen, auf der Sitzung berichtete, kritisierten sie zusätzlich, insbesondere weil sie trotz Fahrbahnsanierung nicht mit einer Verkehrsberuhigung rechnen können.

Die Ortsdurchfahrt soll sich verschlimmert haben, seit das Industriegebiet in Westerweyhe gewachsen ist und noch stärker, seit dem Bau der Ortsumgehung Kirchweyhe.

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