Belästigung durch Lärm und Dreck Thema bei Hösseringer Bauernrechnung / Neues Wohnkonzept

Ärger um Altglas und Hundekot

Politische Vertreter aus Ort, Gemeinde und Samtgemeinde saßen der jährlichen Aussprache in Hösseringen vor.

Hösseringen. Große Emotionen löste bei der Bauernrechnung Hösseringen 2013, der Aussprache zwischen politischen Vertretern und den Bürgern, die Debatte über den geeigneten Stellplatz für die Altglascontainer aus.

Verständlich sei die Diskussion, sagen mitfühlende Hösseringer, die nur zu regulären Tageszeiten ihr Altglas entsorgen und niemals auf die Idee kämen, zu nachtschlafender Zeit Flaschen in die Container zu werfen. Auch weil sie wissen, dass sich Anwohner dadurch gestört fühlen würden. Trotzdem gibt es Menschen, die weder die Hinweise auf den Containern lesen können noch ausreichend Empathie mitbringen, sondern nur Taschen und Kisten voller Altglas. Die wollen sie dann – wenn sie es schon mal geschafft haben, alles dorthin zu schleppen – ohne Rücksicht auf andere Menschen um jeden Preis dort hinterlassen. Neben dem Altglas berührte die Altkleidersammlung und die von Hundehaltern nicht entfernten Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner die Besucher der Bauernrechnung, die sich bei diesen Themen zahlreich zu Wort meldeten.

Dabei hatten die Jahresrückblicke der Bürgermeister von Ort, Gemeinde und Samtgemeinde soviel mehr aufzubieten. Überweigend „gute Nachrichten“ aus dem Sportverein TSV Hösseringen, dem Gesangverein Frohsinn, den Plattsnackers, dem „Schootenring“, Spielmannszug und Förderkreis Hösseringen sowie der freiwilligen Feuerwehr und der Patenkompanie.

Mehr dazu in der Montagsausgabe.

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