Wie schwer...

. . . es ihm fällt, dass die fußballfreie Zeit in diesem Jahr so endlos lange andauert, hat der Uhlenköper an dieser Stelle in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten bereits mehrmals berichtet.

Was ihm aber noch schwerer fällt zu ertragen, sind die unterirdischen Leistungen und anschließenden unsäglichen Kommentare einiger deutscher Athleten bei den Olympischen Spielen in London. Beispiel gefällig? Da wird eine zuvor als Topathletin und potentielle deutsche Medaillenkandidatin hervorgehobene Schwimmerin in ihrem Vorlauf nur Siebte. Sportlich ein Desaster! Das spätere Statement ein Offenbarungseid! „Nein, ich bin nicht enttäuscht. “ Dazu ein provokantes Grinsen. Nach dem Motto: Ich werde finanziell bestens gefördert und mache mir jetzt nach dem frühen Ausscheiden schöne zwei Wochen in London. Während der fragende Reporter in Anbetracht der unverschämten Antwort unter Schnappatmung litt, sollte für die Schwimmerin und ihre ebenfalls in Serie untergehenden Teamkollegen das Abenteuer Olympia sofort beendet werden. Ab in den nächsten Flieger. Zuhause angekommen, muss es dann heißen: Kopf zu machen und trainieren, trainieren und nochmals trainieren. Kleiner Griff ins Phrasenschwein: „Ohne Fleiß kein Preis“, weiß er aus eigener Erfahrung, der.

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