Samtgemeinde Rosche will einheitliche Satzung für alle fünf Mitgliedsgemeinden

Gleiche Hundesteuer für alle

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Nicht Hunde am Steuer, sondern Hundesteuer: In den Gemeinden der Samtgemeinde Rosche soll die Abgabe für die Vierbeiner angeglichen werden.

no Rosche. Das Niedersächsische Hundegesetz schreibt den Kommunen erhöhten Kontrollaufwand und Überwachung bei der Hundehaltung vor. Künftig haben die Hundehalter eine Hundehaftpflichtversicherung nachzuweisen.

Die Hunde müssen vom Tierarzt mit einem Erkennungschip ausgestattet werden. Die Hundehalter haben außerdem eine Eignungsprüfung nachzuweisen, sofern sie nicht bereits zwei Jahre vor Inkrafttreten des Hundegesetzes einen Hund gehalten haben.

Viele Gründe für die Samtgemeinde Rosche, für alle fünf Mitgliedsgemeinden eine einheitliche Hundesteuer einzuführen.

Die Hundesteuer als Aufwandssteuer ist in den einzelnen Mitgliedsgemeinden völlig unterschiedlich geregelt. Der mit der Hundesteuer verbundene Aufwand ist jedoch bei allen Mitgliedsgemeinden gleich hoch. Mit dem erhöhten Aufwand soll daher die Hundesteuersatzung überarbeitet und die Hundesteuer erhöht werden. Gleichzeitig wird ein einheitlicher Tarif im Samtgemeindebereich angestrebt.

Und so müssen die Gemeinden Rosche (22. April, 19 Uhr, Gasthaus Kiehn), Stoetze (23. April, 20 Uhr, Sportlerheim Bankewitz), Rätzlingen (23. April, 20 Uhr, Gasthaus Zur Post), Oetzen (24. April, 19.30 Uhr, Gasthaus Zur Wipperau) und Suhlendorf (25. April, 20 Uhr, Gasthaus Wöbse) darüber abstimmen, ob die Hundesteuer vereinheitlicht werden soll.

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