Anlage könnte im September in Betrieb gehen

Bau der drei Schlammbecken geht zügig voran

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Der Bau der drei Klärschlamm-Vererdungsbecken an der Roscher Kläranlage macht große Fortschritte. Ein Bagger und ein Lkw verteilen Kies im mittleren der drei Becken. Die Böschungen sind mit Strohmatten verkleidet, in die Rasen gesät wurde.

bs Rosche. Nur wenige Wochen nach Beginn der Arbeiten ist die neue Klärschlamm-Vererdungsanlage in Rosche bereits gut erkennbar.

Die Böschung der drei jeweils rund 1800 Quadratmeter großen Becken neben der Kläranlage ist mit Strohmatten verkleidet, in die Rasen gesät wurde.

Im Boden der Becken befinden sich zwei Schichten aus Vlies, dazwischen eine Folie. Etwa eineinhalb Becken sind schon mit einer Kiesschicht und darüber einer Substratschicht bedeckt. Darauf wird anschließend Schilf gepflanzt.

Das Ziel ist, den Klärschlamm dort über Jahre hinweg zu entwässern und dadurch später Kosten bei der Verbrennung der Restmenge zu sparen. Verläuft alles nach Plan, kann die knapp eine Million Euro teure Anlage im September in Betrieb gehen.

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