Staatssekretär hat keinen Zweifel an Autobahn-Realisierung / Scharnebeck-Schleuse: Bau ab 2015?

„Nur Berlin könnte A 39 stoppen“

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Staatssekretär Enak Ferlemann mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Ewa Klamt (hinten) und ihrer Parteifreundin Ingrid Pahlmann, die ihre Nachfolgerin werden will.

Wittingen/Uelzen. Für Enak Ferlemann gibt es bei der Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur Nordostniedersachsens kein Entweder-Oder.

Alle drei Verkehrsträger – Straße, Schiene und Wasser – sind angesichts wachsender Gütermengen auszubauen“, sagte der Staatssekretär aus dem Bundesverkehrsministerium gestern bei einer Verkehrskonferenz in Uelzen. Der Mann aus Berlin war mit Landräten, Bürgermeistern und Verwaltungsmitarbeitern aus den Kreisen Lüneburg, Gifhorn und Uelzen sowie der Stadt Wolfsburg zusammengetroffen. In einem gut zweistündigen Gespräch verständigten sich die Teilnehmer des „Verkehrsgipfels“ zu Themen wie A 39, Hinterlandanbindung der Häfen und stärkere Nutzung des Elbe-Seitenkanals.

Dass die niedersächsische Landesregierung einen 2+1-Ausbau der B 4 für den Verkehrswegeplan des Bundes (BVWP) anmelden will – für Ferlemann keine echte Alternative zur Autobahn-Planung: „Bei einem Ausbau der B 4 fangen wir bei Null an.

Von Holger Boden und Norman Reuter

Alles zur A39 lesen Sie am Mittwoch im IK.

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