Die Liebe zwischen...

. . . Zwei- und Vierbeiner kann gewiss nur nachempfinden, wer sie einmal gespürt hat. . . . So wie der Uhlenköper: Von Kindesbeinen an kennt er seinen schnurrenden Liebling und auch wenn sie inzwischen in getrennten Wohnungen leben – so eine Verbindung bleibt.

Vor kurzem hat unser Mann nun wieder eine dieser Sternstunden mit seiner Samtpfote erlebt. Kaum die Tür geöffnet, rief der Uhlenköper den Namen seines Vierbeiners, denn auf den hatte er sich ganz besonders gefreut. Das allein reichte schon, um die Katze zum fröhlichen Schnurren zu ermuntern – sehen konnte das Tier Uhlenköper noch nicht. Von da an rückte die Silbergraue Uhlenköper nicht mehr von der Seite. Fernsehen gibt es nur mit Katze auf dem Schoß – immer eine Hand am Ohr des Stubentigers. Die Katze dankte es unserem Mann ihrerseits mit leichten Stupsern per Nase an die Hand und schmiegte ihr Köpfchen an den Arm des Autors. So döste die Kleine langsam weg – schnurrend. Niedlich! Nur als er Aufbrechen musste, stellte ihn die Sitzposition natürlich vor eine besondere Herausforderung: Mit schlafender Katze auf dem Schoß steht es sich nicht so einfach auf. . . Vorsichtig angehoben und ganz sacht abgesetzt ins Körbchen hat dann der.

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