So langsam ...

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. . .  hat der Uhlenköper die Schnauze voll vom Winter. Trübes Nebelwetter am Wochenende, immer mal wieder Schnee und die Temperaturen bleiben auch ständig um den Gefrierpunkt.

Scheiben frei kratzen am Morgen und eingefrorene Wasserflaschen im Auto hat der Uhlenköper so langsam über. Schlimm auch: die Sporttasche im Kofferraum. Immer, wenn es die Zeit noch zulässt, will der Uhlenköper sich nach der Arbeit noch körperlich betätigen. Der kurze Weg zum Fitnessstudio reicht nicht, um die nahezu tiefgfrorenen Klamotten warm zu bekommen. Also folgt in der Kabine jedes Mal der Kälteschock, wenn der Autor dieser Zeilen in sein tiefgefrorenes T-Shirt schlüpft. Eiskalt läuft es ihm da nicht nur den Rücken runter. Erstaunlich auch: Selbst das Duschgel ist auch nach einem ausgedehnten Training immer noch gefroren in der Tube. Und so wünscht sich der Uhlenköper schnellstens den Frühling herbei. Das einzige, was ihn dann irgendwann stören wird, sind die Pollen, aber damit muss er dann eben leben und niesen, der Uhlenköper.

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