I-Phone...

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. . . oder I-Pad – zurzeit ist rund um Uhlenköper ein wahrer Hype wegen dieser kleinen Wunderdinger der Kommunikations- und Informationselektronik ausgebrochen. Und: Unser Mann hat auch ein I-Phone. Jawohl!

Ein I-Phone 4, um genau zu sein. Es ist etwa 2 mal 3 Zentimeter groß, und sein Patenkind hat es getöpfert. Ein rosa lasierter Wichtel, der nun seinen Platz auf Uhlenköpers Wohnzimmer-Fensterbank gefunden hat, hält das kleine, weiße Hightech-Gerät ganz lässig in den Händen. Zugegeben – es könnte sich auch um einen Rasierapparat oder eine Scheibe Toastbrot handeln. Aber Uhlenköper respektiert die künstlerische Freiheit des Patenkindes. Und als der Elfjährige auf die – zugegebenermaßen eher pädagogisch weniger wertvolle – Frage „Was ist das denn?!“ ein völlig selbstverständliches „Ein I-Phone 4“ zur Antwort gab, hat er es sofort akzeptiert. Und eines steht mal fest: Dieses I-Phone, das optisch irgendwo zwischen Toastbrot und Rasierapparat liegt, ist einmalig. Ohne Apps und ohne Schnick und ohne Schnack. Aber ein Unikat. Sowas hat sonst keiner, stellt hier mal fest der Uhlenköper.

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