Grün, Orange, Blau...

. . . der Farbenfreude sind in diesem Sommer keine Grenzen gesetzt. Wer modisch sein will, trägt Farbe. Und wer es nicht sein will – nun ja, der muss da eben durch. Denn egal, wohin das Auge blickt: Knallfarben bekleiden Beine und eben auch Kleiderständer.

Um die poppigen Klamotten kommt dieses Jahr wohl keiner herum – schlicht ist da schon, wer sich für die gedeckten statt für die Pastell-Töne entscheidet. Ausgenommen sind bei diesem Modephänomen dieses Jahr auch die Männer nicht, wie Uhlenköper kürzlich feststellte. . . Und zumindest ein Teil der Herren wirkt wie entfesselt: Stolz und mit Muße tragen sie ihre farbenfrohen Büchsen – auch in manch einem Gemeindegremium blitzten unserem Mann diese Tage rote Beinkleider entgegen. Weiter so, meine Herren. Immerhin haben wir Sommer – wenn auch noch nicht dem Kalender nach, so doch auf jeden Fall gefühlt! Vorbei sind die Tage, in denen wir uns grau in grau verhüllten. Und abgesehen von der positiven Wirkung, die Buntes auf unser Gemüt hat – in dicker Jeans und schweren Stoffen dürfte sich bei diesen Temperaturen niemand so recht wohl fühlen. Darum: Nur Mut! Es soll warm bleiben und Frauen wie Männer erfreuen sich gerne an den Farbtupfern, die ihnen auf Kniehöhe entgegen wackeln, denkt sich der.

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