Ist das Glück...

. . . bestechlich? Diese Frage stellte sich Uhlenköper kürzlich abends unter der Bettdecke.

Der Autor hatte lange gearbeitet und sich als Lektüre kurz vor dem Schlummern eine Zeitschrift mit ins Bett genommen, die sich mit der menschlichen Psyche beschäftigt – und was war das Titelthema? Glück – und die Frage nach dem Zufall eben dieses Phänomens. . . . Mit intelligenten Handlungsanweisungen versuchten die Autoren nun Uhlenköper in dem Artikel klar zu machen, dass er sein Glück ganz einfach beeinflussen kann: Einfach neugierig sein, öfters etwas machen, was man niemals machen würde, eine neue Sportart austesten. . . Denn, wer mehr probiert, dem eröffnen sich auch mehr Chancen im Leben – auch mehr Chancen auf Glück. Dieser Ansatz nun brachte Uhlenköper zum Grübeln. Wenn er doch schon weiß, dass ihm auf Aussichtsplattformen schlecht wird, warum dann nochmal wagen? Und wenn er weiß, dass er von Curry Bauchschmerzen bekommt, warum dann kosten? Andererseits, die Sache mit dem neuen Sport wäre eine Idee: Gut für Körper und Geist – wenn das nicht glücklich macht, was dann?, fragt.

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