Facebook. . .

. . . ist ein Quell schier unerschöpflicher Informationen. Die AZ ist da vertreten, die Praktikantin der Redaktion sowieso – wie auch die meisten Kollegen jeden Alters.

Und wer 100 Freunde oder mehr in dem sozialen Netzwerk sein eigen nennt, der ist bestens im Bilde über seinen näheren Bekanntenkreis. So weiß man, wer wann wo und was vorhat, welcher Urlaub ansteht, ob am Wochenende Disco oder Sofa angesagt ist. Doch will man das wirklich alles wissen?, fragt sich Uhlenköper. Will ich wirklich darüber informiert sein, wie der Alltag von Dutzenden Mitmenschen aussieht? Und anders herum: Will ich selbst wirklich allen mitteilen, was ich so treibe? Uhlenköper ist es oftmals schon zu viel, dass er per Handy praktisch ständig erreichbar ist, immer und überall gefragt und genervt werden kann. Bei allem Fortschritt – mit Schattenseiten wie diesen wird sich wohl nie so recht anfreunden können der.

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