Das erste . . .

. . . gesprochene Wort eines Kleinkindes ist für die Eltern immer ein erhebender Moment – aber auch einer, der über den Verlauf der Ehe entscheiden kann. Kommt dem Nachwuchs zuerst „Mama“ über die zarten Lippen oder lautet sein Premieren-Wort „Papa“?  der

Für Uhlenköpers Bekannte ist der Fall ganz eindeutig: Ihr sieben Monate alter Sohn hat neulich tatsächlich „Mama“ gesagt, als sie ihn füttern wollte. „Alles Blödsinn“, entgegnete ihr Ehemann mit gespielter Empörung. „Der Kleine hat doch nur ,hamham‘ gebrabbelt, weil er das Schälchen mit dem Brei gesehen hat.“ Und überhaupt sei der Junge noch viel zu jung zum Sprechen. Seitdem ist der „Mama“- oder wahlweise „Hamham“-Moment zu einer Glaubensfrage in der Ehe von Uhlenköpers Bekannten geworden, wie er belustigt feststellen durfte. Jedenfalls versichert die Mutter glaubhaft, dass ihr Sprössling vielleicht gebrabbelt, aber ganz bestimmt noch nie „Papa“ gesagt hat. Taktisch wesentlich geschickter verhielt sich dagegen der Nachwuchs zweier anderer Freunde des Uhlenköpers. Im Alter von einem Jahr kam dem Sohn eines Formel-1-begeisterten Ferrari-Fans ein ganz ungewöhnliches erstes Wort über die Lippen: Über Florians fröhlich geplappertes „Schumi“ muss er noch heute grinsen,

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