Eingesperrt...

. . . hat man den Uhlenköper kürzlich, einfach die Tür hinter ihm abgeschlossen. Wahrscheinlich unabsichtlich, weil man vergessen hat nachzuschauen, ob sich noch jemand im Gebäude befindet.

Nun hat sich unser Mann eben dieses Szenario in früheren Jahren schon das ein oder andere Mal ausgemalt: Wie es wohl wäre, über Nacht in einem Multimediafachhandel eingeschlossen zu werden, zum Beispiel. Den größten Fernseher oder noch besser eine Leinwand samt Beamer würde er dann dort aufbauen, dazu alle möglichen Spielkonsolen. Oder aber der Klassiker unter allen Naschkatzen: Eingesperrt in einem Süßwarengeschäft, ungehemmtes Schlemmen quer durch die Regale, bis die Bauchschmerzen dem ein Ende setzen. Doch stattdessen stand unser Mann im Ebstorfer Kloster – keine Unterhaltungselektronik, nichts zu naschen. Glücklicherweise hatte er kaum Zeit in Panik zu geraten. Denn als er die verschlossene Tür bemerkte, kam bereits eine Gruppenführung in den heiligen Hallen vorbei und befreite sogleich den

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