Einen Ärztemarathon. . .

.  .  .   hatte der Uhlenköper gestern erlebt. Es begann mit dem Lungenarzt, bei dem der Uhlenköper bereits am Freitag war und nun kurz zur Auswertung auftauchen musste.

Da sich der Uhlenköper aber auch noch am Freitag beim Sport den Zeh verstaucht hatte, wollte er sicherheitshalber röntgen lassen, ob alles in Ordnung ist. Also, erst zum Hausarzt für eine Überweisung, dann in die Veerßer Klinik. Er weiß nicht mehr, wie lange er gestern in den Wartezimmern verbrachte – das kann er nur noch anhand der Zeitschriften nachvollziehen. Ein Stern, eine Gala und zwei Sport-Bild lang hat der Uhlenköper warten müssen. Und da muss er doch mal die Ärzte oder die Arzthelferinnen loben, denn die Zeitschriftenauswahl hat sich doch erheblich verbessert, wenn der Uhlenköper mal zurückblickt. Früher gab es nur die Geo, die sicher auch sehr interessant ist. Doch das Exemplar in den Wartezimmern war meistens mehrere Jahre alt. „Danke“, sagt der.

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