Mit einem...

. . . doch etwas peinlich berührten Lächeln zog er der Dame den Reißverschluss ihrer Hose zu. Dann griff er beherzt nach dem Hosenbund, rackelte das Beinkleid zurecht, schloss auch noch den Hosenknopf und machte sich dann an der Bluse der vor ihm Liegenden zu schaffen. . .

Nein, nein, es ist nicht so, wie Sie jetzt vielleicht denken! – Mit großem Amüsement beobachtete nämlich jüngst Frau Uhlenköper, wie der Mitarbeiter eines Modegeschäftes eine Schaufensterpuppe anzog. Der junge Mann hatte die Plastikdame vor sich auf den Tresen gelegt und friemelte etwas ungelenk an ihren Klamotten herum. Wohl registrierend, dass er nicht nur von Frau Uhlenköper dabei beobachtet wurde, sondern auch noch hämischen Kommentaren von Kollegen ausgesetzt war, die sich schenkelklopfend eins feixten. Dem armen Modeverkäufer blieb also nicht anderes übrig, als sein Ding weiter durchzuziehen: Er knöpfte der Puppe die Bluse zu, schlang ihr ein Tuch um den Hals, zupfte hier und zuppelte dort, bis alles saß. Dann schnappte er sich die verblüffend realistisch aussehende Plastikfrau und brachte sie im Schaufenster in Position. Mit knallrotem Kopf und unter breitem Grinsen der Umstehenden. Und als nach vollendeter Tat alle mittlerweile versammelten Passanten belustigt johlten, johlte auch mit die Frau.

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