Egal wie alt...

. . . oder groß sie sind, egal in welche Farbe Fell oder Federn getunkt wurden – Tiere bezaubern uns. . . die meisten zumindest. Fast täglich ist dieses Phänomen an Uhlenköpers Arbeitsstelle zu beobachten. Die vergangenen Wochen war es unser „Zeitungshase“.

Denn jeden Tag schaute es auf unserem Rasen vorbei: Ein kurzohriges Hoppeltier. Es knusperte am Gras, schnüffelte an den Autos und hüpfte zur Freude – vor allem der weiblichen Belegschaft – an den Fenstern vorbei. Als wollte es kurz schauen, ob auch alles mit rechten Dingen zugeht.

Nach dem Kaninchen beanspruchte nun ein anderer Vierbeiner die Aufmerksamkeit des Teams: Mittags – die Spätschicht hatte gerade die Arbeit aufgenommen – saß es vor der Tür: ein Kätzchen. Genauer gesagt, eine Katze oder eben Kater mit weichem langen Fell. Gepflegt sah er aus und es dauerte nicht lange, da wollte jeder – oder sagen wir besser JEDE – einen Blick auf das Tier werfen. Mit rein genommen hätten die Damen es am liebsten. Zum Füttern, Schmusen und einfach nur lieb haben... Doch die Zuneigung blieb einseitig und so nutzte die Katze die erste Gelegenheit, um stiften zu gehen. Schade für die entzückten Tierfreunde, aber sicher die beste Variante für den Stubentiger denkt sich ein (auch ein wenig verzauberter)

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