Planungen für das Ebstorfer Klosterquartier: Nun ist das Eingangstor samt Parkplätzen an der Reihe

Domänenplatz entlasten

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Anodnung und Anzahl der Parkplätze an der Hauptstraße, Nahe des Ortsausgangs in Richtung Tatendorf, sollen überdacht werden.

Ebstorf. Die Planungen in Sachen Klosterquartier Ebstorf schreiten voran: Nachdem in diesem Jahr noch die Arbeiten am Klostervorplatz durchgeführt werden sollen (die AZ berichtete), ist nun der Eingang zum historischen Ortskern Thema.

Ein Teil der Ebstorfer Hauptstraße soll verkehrsberuhigt und der dort bestehende Parkplatz ausgebaut werden. Thorsten Brinck stellte bei der Bauausschusssitzung des Fleckens am Dienstag erste Entwürfe vor: Vier Varianten hatte der stellvertretende Bauamtsleiter der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf für Politik und Öffentlichkeit in petto. Die Parallelen aller Entwürfe: Eine Veränderung wird es auf Höhe des ehemaligen Pfarramtes beziehungsweise der alten Schmiede sowie der angrenzenden Parkfläche und der dahinter liegenden freien Fläche geben. „Durch weitere Stellplätze dort, soll der Domänenplatz als Parkfläche entlastet werden“, erklärte Brinck, der das Projekt Klosterquartier von Beginn an betreut. Wie künftige Parkplätze angeordnet werden sollen, muss noch im Detail geplant werden – der Verwaltung liegen verschiedene Vorschläge vor. Sicher ist jedoch, dass der Klosterflecken für die Umstrukturierung des gesamten Gebietes eine etwa 20 mal 30 Meter große Fläche von Privatleuten abkaufen müsste – eine Aktion, für die die Politik der Verwaltung noch grünes Licht geben muss.

Die Umbauvarianten werden nun zunächst in den Fraktionen und dann im Bauausschuss beraten.

Von Wiebke Brütt

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