Drei Tipps für Ihre Küchenausstattung

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Ein Schnellkochtopf gehört zu einer guten Küchenausstattung, denn er reduziert die Garzeit erheblich.

Gutes Essen ist auch eine Frage der Zubereitung, nicht nur der Rezepte und Zutaten. Zu einer guten Küchenausstattung gehören neben verschieden großen Kochtöpfen und Pfannen auch Modelle mit besonderen Funktionen. Wir geben Ihnen drei Anschaffungstipps.

Schnellkochtopf: Sparen Sie Zeit und Energie

Ein Schnellkochtopf gehört zu einer guten Küchenausstattung. Denn er reduziert die Zubereitungszeit Ihrer Rezepte erheblich. In kurzer Zeit ist das Gemüse darin weich gekocht: schätzungsweise bis zu 70 Prozent schneller als in einem herkömmlichen Topf. Das liegt an dem fest auf den Topf gepressten Deckel. Dessen Verschluss verhindert, dass Wasserdampf von innen nach außen entweicht.

Dies sorgt für noch mehr Hitze im Inneren. Die Temperatur liegt über dem normalen Siedepunkt von 100 Grad Celsius. Durch den Wasserdampf werden unter Druck die rohen Speisen gar. Je nach Modell hängt in dem Topf ein Körbchen, so dass Sie zum Beispiel die Kartoffeln getrennt von dem auf dem Topfboden liegenden Fleisch fertigkochen können.

Neben dem Argument der Zeitersparnis sprechen vier weitere Argumente für einen Schnellkochtopf in Ihrer Küchenausstattung:

  1. Sie sparen etwa 50 Prozent Energie, weil er nur etwa halb so lange auf der Herdplatte steht.

2. Sie kochen gesünder: Durch die kürzere Zubereitungszeit schonen Sie Vitamine, Nährstoffe und Mineralstoffe. Das bedeutet, dass Ihr Gemüse nicht verkocht wird.

3. Aus dem gleichen Grund gelingt es Ihnen, das Aroma von Fleisch, Gemüse und Reis besser zu erhalten.

4. Im Schnellkochtopf lassen sich sogar Suppen zubereiten und Tiefkühlkost auftauen.

Dampfgarer: für alles, was nicht knusprig sein muss

Der Dampfgarer ist in der Küchenausstattung eine gute Alternative zum Schnellkochtopf. Er sieht wie ein großer, ovaler Edelstahltopf mit einem durchlöcherten Blech aus, auf dem Sie die Lebensmittel platzieren. Oft ist dieses Blech zwei- oder dreigeteilt, damit Sie zum Beispiel Brokkoli getrennt von Hähnchenbrust erhitzen. Der Dampfgarer eignet sich für alle Speisen, die nicht angebraten werden oder eine knusprige Hülle bekommen müssen.

Das Prinzip ist simpel: Sie bringen in dem Gefäß Flüssigkeit zum Kochen. Die Speisen wie Lachs und Möhren liegen auf dem Blech und werden unter dem Deckel vom aufsteigenden Dampf umhüllt. Sie schwimmen also nicht in Wasser oder Fett, sondern werden allein durch den Dampf gar. Dies dauert länger als im Schnellkochtopf, ist aber noch etwas schonender.

Bräter: Fleisch zubereiten unter hohen Temperaturen

Ein Bräter sieht wie eine Mischung aus Pfanne und Topf aus und ist besonders robust. Er sollte zu Ihrer Küchenausstattung gehören, wenn Sie gerne größere Mengen Geflügel, Fleisch oder Fisch braten oder schmoren. Er hält 250 Grad Celsius aus, so dass Sie den Bräter problemlos in den Backofen schieben können.

Die meisten Modelle haben eine Antihaftbeschichtung, so dass Sie nicht unnötig viel Fett hinzugießen brauchen. Das macht Ihr Essen fettärmer und damit gesünder. Die meisten Bräter sind gusseisern, die aus Ton heißen Römertopf. Auch darin gelingt Ihnen ein zarter Schweinebraten, den Sie im eigenen Saft schmoren lassen.

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