Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Kuhlfeld sind beendet

In Steddorf: Jetzt können die Bauherrn loslegen

Die Erschließungsarbeiten für das Steddorfer Baugebiet Kuhlfeld sind beendet. Aktuell entstehen die Pflanzstreifen. Voraussichtlich ab März kann die Bebauung der privaten Grundstücke beginnen.
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Die Erschließungsarbeiten für das Steddorfer Baugebiet Kuhlfeld sind beendet. Aktuell entstehen die Pflanzstreifen. Voraussichtlich ab März kann die Bebauung der privaten Grundstücke beginnen.

Steddorf – Noch rollen einige Bagger über die Fläche an der Steddorfer Straße. Die Pflanzstreifen werden aktuell hergestellt und sollen voraussichtlich bis Ende Februar fertiggestellt sein. Nur einer im Norden der Fläche wird erst später entstehen.

Die eigentlichen Arbeiten zur Erschließung des Baugebiets Kuhlfeld sind abgeschlossen. „Grundsätzlich können Bauherrn nach Vorlage einer entsprechenden Genehmigung mit den jeweiligen Bauten beginnen“, erklärt Bienenbüttels Bürgermeister Dr. Merlin Franke.

Die ersten Bauanzeigen und -anträge werden bereits eingereicht und könnten schon in Kürze genehmigungsfähig sein, berichtet der Verwaltungschef. Private Bautermine werden natürlich nicht mit der Verwaltung abgestimmt. Aber: „Es ist davon auszugehen, dass die Bebauung der privaten Grundstücke ab März beginnen kann.“

Im Baugebiet Kuhlfeld werden insgesamt 55 Grundstücke mit Größen von 968 bis 3574 Quadratmetern angeboten. Aktuell sind 50 Prozent davon bereits verkauft, gibt Franke einen Einblick in die Zahlen. Für weitere 30 Prozent der Bauplätze liegen demnach Reservierungen vor. Einige Termine zur Beurkundung stehen bereits fest, sodass lediglich 15 Grundstücke aktuell noch verfügbar sind.

Für die Entwicklung der Gemeinde Bienenbüttel hat das Baugebiet laut Franke eine große Bedeutung: „Zeitnah werden viele neue Bürger hier herziehen und viele von ihnen wollen eine Familie gründen.“ Ohne diese Entwicklung würde die Bevölkerungszahl der Gemeinde auf Dauer schrumpfen, betont der Verwaltungschef.

Die Interessenten bilden laut Franke einen „gesunden Durchschnitt“ zwischen jungen, noch kinderlosen Paaren und jungen Familien sowie Familien mit schon älteren Kindern und Ehepaaren, die ihren Ruhestand genießen wollen. „Sie kommen sowohl aus der Gemeinde als auch aus dem Umland“, berichtet Merlin Franke. „Es sind viele dabei, die wieder zurück zu den Wurzeln wollen.“

VON FLORIAN BEYE

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