Spiele und spannende Proklamation beim Kinderschützenfest

Patrik und Merit regieren

Großer Moment für Merit Klippe und Patrik Burmester: Die beiden Kinderkönige erhalten ihre Königsscheiben.

Bienenbüttel. Die Hitze brannte auf dem Festplatz und dennoch herrschte eine fröhliche und ausgelassene Stimmung beim Kinderschützenfest der Schützengilde Bienenbüttel.

Mehr als 250 Kinder waren auf den Festplatz gekommen, um sich an den acht Spielstationen dem Wettkampf zu stellen – vom Dosenwerfen, Würstchenschnappen über das Ballwerfen bis hin zum Glücksrad drehen und Erbsenklopfen.

Das Mitmachen lohnte sich, denn es gab für alle lukrative Preise zu gewinnen. „Wir organisieren die Spiele insbesondere auch für die Kinder, die noch nicht am Schießen teilnehmen können, damit auch sie Aktionen haben und etwas gewinnen“, erklärte Mitorganisator Thomas Paetzmann. Dass die Spiele auf dem großen Festplatz inmitten der Schausteller stattfanden, hat sich bewährt: Zahlreiche Mädchen und Jungen bevölkerten die Szenerie.

An acht Spielstationen konnten sich die Mädchen und Jungen beim Kinderschützenfest austoben. Fotos: Kiriczi

Doch die Hauptattraktion war natürlich das Schießen um die Kinderkönigswürde. Vier Mädchen und neun Jungen wollten Majestäten werden. „Sie haben sehr gute Ergebnisse geschossen“, freute sich Sandra Fassnauer als neue Gilde-Schießoffizierin. Doch das Geheimnis wurde bis um 17 Uhr gut gehütet. Dann hieß es Antreten zur Proklamation durch Bürgermeister Dr. Merlin Franke. „Es ist etwas Besonderes, Kinderkönig zu werden“, so Franke. Er rief Merit Klippe aus Hohenbostel zur Kinderkönigin aus und Patrik Burmester aus Bienenbüttel zum Kinderkönig. Den jungen Majestäten übergab der Bürgermeister als Ehrengaben eine Jahreskarte 2014 für das Freibad und eine Armbanduhr. Die Proklamation war auch die Stunde, allen Sponsoren Dank zu sagen. „Ohne die freundliche Unterstützung der Bienenbütteler Geschäftsleute wäre es nicht möglich gewesen, den Tag so großzügig auszurichten“, sagte der Leiter des Kinderschützenfestes Endrik-Oliver Wendt-Dittmer.

Von Gudrun Kiriczi

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