Ensemble spielt winterlichen Jazz in der Bienenbütteler Kirche

Nordsnø kommt wieder

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Das Nordsnø-Ensemble um Sängerin Helena Benkendorff präsentiert am Mittwoch, 6. Dezember, winterlich-weihnachtlichen Jazz in der St.-Michaelis-Kirche in Bienenbüttel.

Bienenbüttel. „Eine eigenwillige Mischung“ titelte die AZ im Dezember des vergangenen Jahres nach dem ersten Konzert des Nordsnø-Ensembles in der Bienenbütteler St. -Michaelis-Kirche.

Weiter hieß es in dem damaligen Konzertbericht, dass die acht Musiker ihr Publikum begeistert hatten. Vielleicht auch, weil das erste Konzert so gut ankam, kommt Nordsnø erneut für einen Auftritt nach Bienenbüttel: am Mittwoch, 6. Dezember, in der St. -Michaelis-Kirche.

Dort wird das Ensemble neben winterlich-weihnachtlichem Jazz von der Debut-CD auch einige weitere Stücke präsentieren, die nicht nur auf die Winterzeit zu beziehen sind, sondern allgemein aus der norwegischen Folklore stammen. Norwegisch ist auch die Sprache, in der Helena Benkendorff die meisten Texte singt. Doch auch Lieder in englischer und deutscher Sprache gehören zum Repertoire des Ensembles. Mal ist Benkendorffs Stimme kraftvoll und laut, mal fragil und märchenhaft. Sie verzaubere den Zuhörer „mit der Emotion einer klaren Klangfarbe“, heißt es in einem Pressetext der Band.

Mit Ken Dombrowski (Posaune) und Vincent Dombrowski (Saxofon, Flöte, Arrangement) gehören der Gruppe auch zwei Musiker an, die in Bienenbüttel aufgewachsen sind. Die Musik von Nordsnø ist inspiriert durch die Melodien volkstümlicher Stücke. Es wird ein Klanggemälde kreiert, das einerseits jeder Melodie genügend Platz bietet und andererseits den acht Musikern Raum für kreative Improvisationen gibt. Ziel der Gruppe ist es, die verschiedenen Stimmungen und Farben des Winters sowie die Besinnlichkeit der Weihnachtszeit zu porträtieren.

Nach Bienenbüttel kommt das Nordsnø-Ensemble im Rahmen seiner aktuellen Norddeutschland-Tour. Veranstalter des Konzert ist wie schon im Vorjahr der Kulturverein Bienenbüttel. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, der Kulturverein bittet um eine Spende.

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