Rohbau ist auf der Zielgeraden

Neues Gebäude an der Lindenstraße in Bienenbüttel: Mit Hochdruck zu 23 Eigentumswohnungen

In diesem Wohnkomplex an der Lindenstraße in Bienenbüttel entstehen 23 Eigentumswohnungen, von denen 16 bereits verkauft sind. Investor Frank Scheper hofft, dass die Wohnungen bis zum Jahresende fertig sind.
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In diesem Wohnkomplex an der Lindenstraße in Bienenbüttel entstehen 23 Eigentumswohnungen, von denen 16 bereits verkauft sind. Investor Frank Scheper hofft, dass die Wohnungen bis zum Jahresende fertig sind.

Bienenbüttel – Der Baulärm dröhnt durch die Lindenstraße in Bienenbüttel: Der Bau des neuen Wohnparks im Herzen des Ortes geht voran. Nach zeitlichen Verzögerungen wird jetzt mit Hochdruck gebaut.

„Bis Jahresende möchten wir fertig werden“, sagt Investor Frank Scheper. „Und wir sind sehr bemüht, das auch umzusetzen.“

In den Monaten Februar bis April stockte die Arbeit auf der Baustelle. „Es gab Schwierigkeiten bei der Lieferung von Fertigteilen“, sagt Scheper. Diese Probleme seien aber behoben worden.

Der Bau der 23 Eigentumswohnungen begann im Oktober 2019. Rund 15 Monate Bauzeit waren dafür eingeplant. „Das war ein ambitioniertes Ziel“, erklärt der Bauunternehmer aus Baden-Württemberg, der sechs bis sieben Millionen Euro in das Projekt investiert hat. Von den 23 angebotenen Wohnungen sind bereits 16 verkauft, sieben sind noch zu haben. „Das Interesse der Käufer hat wieder zugenommen. In den vergangenen Monaten war es coronabedingt etwas ruhiger.“ Der Großteil der Interessenten für die Wohnungen kommen aus dem Raum Lüneburg und Hamburg.

Der Wohnkomplex besteht aus drei Häusern und einer Tiefgarage mit 35 Stellplätzen. Die Wohnungen sind zwischen 52 und 147 Quadratmeter groß. Der Rohbau sei nun fast fertiggestellt, anschließend solle mit dem Schließen des Daches begonnen werden. „Ich hoffe, das wird in rund sechs Wochen abgeschlossen sein.“ Der nächste Schritt sei dann der Einbau der sanitären Anlagen, der elektronischen Leitungen sowie der Heizung. „Es sind teilweise auch schon die Wände drin. Es geht also zügig vorwärts“, erläutert Scheper.

Exakte Prognosen, wann das Richtfest gefeiert werden kann, mag er jedoch nicht geben. „Es kann immer noch zu leichten Verzögerungen kommen.“ Der Investor setzt beim Bau auch auf die Zusammenarbeit mit lokalen Firmen. „Alle sind sehr bemüht und pflichtbewusst“, betont Scheper. VON NICOLE LÜTKE

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