„Müssen eine für alle Seiten gute Lösung finden“

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Anwohner Matthias Stelling, hier mit zwei ehemaligen Schülerinnen, kritisiert die Fällung von 23 Obstbäumen an einem Fußweg in Hohenbostel. Einen politischen Beschluss für die Maßnahme hat es nicht gegeben.

eye Hohenbostel. Die Gemeinde Bienenbüttel hat 23 Obstbäume an einem Fußweg in Hohenbostel fällen lassen – zum Ärger einzelner Anlieger und der Grünen (AZ berichtete).

„Wir müssen nun eine für alle Seiten gute Lösung finden“, betont Hohenbostels Ortsvorsteherin Diana Wendt-Dittmer, „eine Lösung, die naturschutzfachlich vernünftig ist. “ Sie sei zuversichtlich, dass das in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bienenbüttel gelingen werde.

Anders als von der Gemeinde geschildert sei die Maßnahme nicht gänzlich mit ihr besprochen worden, erklärt Wendt-Dittmer. Sie habe zwar von den Beschwerden einiger Anlieger gewusst und auch, dass ein Treffen zwischen Gemeinde und Anliegern stattfinden sollte. „Aber bei dem Treffen war ich nicht dabei und wusste nichts von dem Umfang der Maßnahme“, sagt Diana Wendt-Dittmer. Sie sei offen dafür, eine vernünftige Lösung zu finden.

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