Öffentliche Entschuldigung vor dem Stadtrat

Nach Äußerungen auf rechtem Videokanal: Lüneburgs Bürgermeister muss nicht gehen

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Lüneburgs Bürgermeister Dr. Gerhard Scharf nahm öffentlich Stellung zu seinen Äußerungen.

stk Lüneburg. Lüneburgs Bürgermeister Dr. Gerhard Scharf bleibt im Amt. Vor zahlreichen Zuhörern in der Aula der Christiane-Schule hat der Stadtrat den Antrag der linken auf Abwahl abgelehnt. Zuvor hatte der langjährige Bürgermeister seine Äußerungen auf einem rechten Videokanal bedauert und sich dafür entschuldigt.

Darin hatte er sich missverständlich über die Rolle einer deutschen Einheit in Weißrussland geäußert. CDU und SPD stellten sich hinter scharf und hoben seine Verdienste um Lüneburg hervor. Auch die AfD stimmte gegen eine Abwahl. Linke, Grüne und FDP betonten, der CDU-Politiker sei nicht mehrtragbar.

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