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Lüneburg: Fünf Meter tiefes Loch verschluckt Fußgänger (39) und Teile des Gehwegs

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Von: Michael Koch

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Erdfall unter einem Gehweg an der Reichenbachkreuzung in Lüneburg.
Fünf Meter tief ist das Loch, das durch den Erdfall entstanden ist. © Hansestadt Lüneburg

Einfach so kam es zu einem sogenannten Erdfall im Gehweg an der Reichenbachkreuzung in Lüneburg. Die Folge: Ein Mann ist verletzt, der Bereich wird weiträumig abgesperrt.

Erdfall unter einem Gehweg an der Reichenbachkreuzung in Lüneburg.
Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt. © Hansestadt Lüneburg

pm Lüneburg. Alarm für Ordnungs- sowie Einsatzkräfte in Lüneburg am Donnerstagvormittag, 16. September. Großräumig musste die Reichenbachkreuzung gesperrt werden. Das etwa fünf Meter tiefe Loch im Gehweg befindet sich unmittelbar vor dem Durchgang von der Kreuzung zum Behördenzentrum.

Eine Beinfraktur erlitt ein 39 Jahre alter Fußgänger in den Morgenstunden, als er in das Loch stürzte. Vermutlich aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen hatte sich unbemerkt ein großflächiges Loch unter der Pflasterung gebildet, so
dass gegen 11.10 Uhr die Pflasterung nachgab. Passanten alarmierten die Polizei der angrenzenden Polizeiwache. Einsatzkräfte der Lüneburger Feuerwehr sicherten den Bereich und holten den Verletzten aus dem Loch.

Polizei, Feuerwehr, AGL sowie Ordnungs- und Tiefbauamt der Hansestadt sind vor Ort und ermitteln aktuell Umfang und Ursache des Erdfalls. Der Verkehr aus nordwestlicher Richtung kann über den Moldenweg oder die Lise-Meitner-Straße ausweichen, um wieder auf den Stadtring zu gelangen. Wer aus Richtung Süden nach Norden will, muss die Innenstadt über den Stadtring umfahren. Weitere Informationen folgen.

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