Unebenheiten in der Bienenbütteler Bahnhofstraße / Arbeiten am Pflaster ruhen

Frost zwingt zum Stillstand

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Kein schöner Anblick: Unebenheiten im Pflasterbett prägen derzeit die Bahnhofstraße. Vor zwei Jahren wurde die Straße im Bienenbütteler Ortskern umgestaltet. Bereits wenige Monate später traten sichtbare Mängel im Pflaster auf.

Bienenbüttel. Die Bahnhofstraße hat sich in der Gemeinde Bienenbüttel mittlerweile zum Dauerthema entwickelt, das vielen sauer aufstößt. Als barrierefreie und neu gestaltete Einkaufsmeile sollte die Straße den Ortskern Bienenbüttels bereichern.

Rund eine Million Euro kostetete die sechsmonatige Umgestaltung, die im Dezember 2011 ihren Abschluss fand. Doch bereits wenige Monate später wurden die ersten Mängel sichtbar (die AZ berichtete). Seitdem bereitet die Straße Händlern, Politik und Verwaltung Kopfzerbrechen.

„Optik: Note eins; Ausführung: sechs“, sagt Dieter Holzenkämpfer, Vorsitzender des Seniorenbeirates Bienenbüttel. Besonders Mütter mit Kinderwagen und Senioren mit Rollatoren würden bei Regen und Frost auf dem unebenen und glatten Pflaster ausrutschen, erklärt der Bienenbütteler.

Aufgrund des Frostes ruhen derzeit die Arbeiten, erklärt Bauamtsleiter Uwe Gundlach. Erst kürzlich habe es eine erneute Planografenmessung entlang der Bahnhofstraße gegeben, um den „Ist-Zustand“ zu klären. Mit ersten Ergebnissen rechne er frühestens in 14 Tagen. Zu einem möglichen Absprung der Baufirma wolle sich Gundlach nicht äußern. Zugleich betont er, dass den Händlern durch die Sanierungsarbeiten keine Kosten entstehen würden.

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Von Melanie Jepsen

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