Weitere Arbeiten sind geplant

Frisch sanierte Straßen in Bienenbüttel

Bürgermeister Merlin Franke zeigt sich zufrieden mit der sanierten Königsberger Straße in Bienenbüttel.
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Bürgermeister Merlin Franke zeigt sich zufrieden mit der sanierten Königsberger Straße in Bienenbüttel.
  • Daniel Bieling
    vonDaniel Bieling
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Bienenbüttel – Die Bewohner des Kernorts Bienenbüttel sowie der Ortsteile Niendorf, Hohnstorf und Beverbeck können sich über frisch sanierte Straßen freuen. Mitte April wurde mit den Reparaturarbeiten begonnen, jetzt sind sie nahezu abgeschlossen.

„Es gab Sanierungsbedarf, und den haben wir umgesetzt“, erklärt Bienenbüttels Bürgermeister Dr. Merlin Franke. Welche Maßnahmen im Detail realisiert wurden, berichtet Franke exemplarisch am Beispiel der Königsberger Straße in Bienenbüttel: Es gab neuen Asphalt für die Fahrbahn, die Gosse wurde angehoben, und der Gehweg wurde saniert. „Die umfangreichste Maßnahme war hier“, sagt Franke. „Und ich bin da ganz zufrieden mit.“

Investition von 130 000 Euro

Insgesamt rund 130 000 Euro an Sanierungskosten fielen für die Gemeinde an, die die Investition allein trägt. Von Straßenausbaubeiträgen wurde kein Gebrauch gemacht. „Für die Anlieger fallen keine Kosten an“, betont Franke. In den vergangenen acht Jahren seien die finanziellen Mittel für den Unterhalt der gemeindeeigenen Straßen nahezu vervierfacht worden. „Langsam trägt das Früchte“, meint Franke zufrieden.

Die letzte Maßnahme startete laut Plan am 20. April an der Grünewalder Straße in Beverbeck, inzwischen ist auch diese so gut wie abgeschlossen. Damit reiht sie sich in die bereits erwähnte Königsberger Straße, die Straßen Im Dorfe und Heidweg in Niendorf sowie den Ortsausgang Solchstorfer Straße in Hohnstorf ein. „Ich glaube, wir sind ganz zügig. Das macht das Team auch ganz hervorragend“, lobt Franke die schnelle, unproblematische Arbeit.

Mit den jetzt abgeschlossenen Sanierungsarbeiten soll jedoch noch nicht Schluss sein. Weitere Maßnahmen zur Erneuerung von Straßen im Gemeindegebiet seien bereits geplant, kündigt Franke an. Allerdings stehe jetzt noch nicht fest, welche Straßen als nächste an der Reihe seien. Dies richte sich danach, wo der größte Bedarf vorhanden sei.

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