Sein Motto: „Mehr Miteinander. Jetzt.“

Fabian Huske kandidiert als Bürgermeister für Bienenbüttel

Fabian Huske geht als unabhängiger Kandidat von SPD, Grünen und KA ins Rennen um das Bürgermeisteramt in Bienenbüttel.
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Fabian Huske geht als unabhängiger Kandidat von SPD, Grünen und KA ins Rennen um das Bürgermeisteramt in Bienenbüttel.
  • Daniel Bieling
    vonDaniel Bieling
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Bienenbüttel – Fabian Huske geht als gemeinsamer Kandidat von SPD, Grünen und KA ins Rennen um das Bürgermeisteramt in Bienenbüttel. Trotz dreier politischer Gruppierungen im Rücken fordert er Amtsinhaber Merlin Franke bei der Kommunalwahl am 12. September als unabhängiger Kandidat heraus. Huskes erstes Ziel ist es, die Bürger Bienenbüttels mehr an der Politik zu beteiligen.

Vier Themen hat sich Fabian Huske für Bienenbüttel auf die Fahnen geschrieben: „Versorgung, die unser Leben verbessert“, „Wirtschaft, die hier Arbeit schafft“, „Miteinander, das mehr möglich macht“ und „Natur, die uns gesund erhält“. Diese Ziele hat Huske in seinem Wahlprogramm verankert. Genauere Inhalte möchte er gemeinsam mit den Bewohnern Bienenbüttels ausarbeiten. „Entscheidend ist für mich, dass die Bürger aktiv an einem Wahlprogramm beteiligt sind“, sagt Huske. Er stehe für Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger sowie für Unabhängigkeit. Als parteiloser Bürgermeister werde er zusammen mit der Politik Entscheidungen für das Wohl aller Bienenbütteler treffen. Auch Vertrauen, Respekt und Transparenz seien ihm sehr wichtig, betont Huske.

Fabian Huske ist 39 Jahre alt und wohnt seit zwölf Jahren in Edendorf. Er ist geschieden, hat zwei Kinder und arbeitet als Geschäftsführer des Jobcenters Lüchow-Dannenberg.

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