Auch Baugebiet Kuhlfeld wird erschlossen

Endausbau des Baugebiets Wellbruch II in Steddorf startet Ende August

Zurzeit ist der Dr.-Kirschke-Weg im Baugebiet Wellbruch II in Steddorf noch eine Baustraße. Ende August wird der Endausbau starten. 
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Zurzeit ist der Dr.-Kirschke-Weg im Baugebiet Wellbruch II in Steddorf noch eine Baustraße. Ende August wird der Endausbau starten. 

Steddorf – Der Endausbau des Baugebiets Wellbruch II in Steddorf sollte ursprünglich bereits im Mai beginnen. Jetzt werden die Bagger laut Bienenbüttels Bauamtsleiterin Inga Heitmann Ende August durch das Wohngebiet rollen. Das teilte sie jetzt im Bauausschuss mit.

Außerdem soll auch die Erschließung des Baugebiets Kuhlfeld Ende August beginnen. Der Hauptgrund für die Verzögerung war der erst im Mai ge- nehmigte Haushalt der Ein- heitsgemeinde. Vor der Genehmigung durch den Landkreis konnten von der Gemeinde keine Aufträge vergeben werden.

Geplant sind im Baugebiet Wellbruch II Straßen mit Pflasterung, wobei die Fahrbahn in Hellgrau gehalten ist und die Auffahrten in Anthrazit. Stellplätze für Autos wird es nur entlang einer Seite des Dr.-Kirschke-Wegs geben – insgesamt sind es zwölf.

Auf der gegenüberliegenden Seite sind Sickermulden für das Regenwasser vorgesehen. Die Stichstraßen in den Dr.-Kirschke-Weg sind mit fünf Metern nicht breit genug für weitere Stellplätze. Da die Straßen zudem als Sackgassen geplant sind, können dort auch keine Müllfahrzeuge verkehren. Daher werden am Dr.-Kirschke-Weg auch Mülltonnenstellplätze geschaffen.

Auch die Erschließung des Baugebiets Kuhlfeld in Steddorf soll Ende August beginnen. Die Vermarktung der Baugrundstücke gegenüber dem Wellbruch II ist notwendig, weil der Haushalt 2019 durch die außerordentlichen Erträge aus dem Verkauf der Flächen ausgeglichen werden soll.

Zudem soll noch dieses Jahr die Ortsdurchfahrt Steddorfs und Neu Steddorfs im Rahmen der Dorferneuerung ausgebaut werden. Doch hier wird der Auftrag laut Inga Heitmann noch einmal ausgeschrieben. Der Grund: Die eingegangenen Angebote seien nicht zufriedenstellend gewesen. Geplant ist, bei der Dorferneuerung unter anderem die Bushaltestellen umzugestalten und verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, die das Rasen durch den Ort verhindern.

VON LARS LOHMANN

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