+++ Update +++ Bombenentschärfung beendet / Anwohner können zurück in ihre Wohnungen

Der Blindgänger im Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor wurde erfolgreich entschärft

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Im Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor kommt es heute Abend zu einer Bombenentschärfung.

jsf/pm Lüneburg/Kaltenmoor – Bei Bauarbeiten im Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor wurde heute eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden, die noch am heutigen Tag entschärft beziehungsweise gesprengt werden muss.

+++ Update, 22.50 Uhr +++

Der Blindgänger wurde soeben erfolgreich durch Sprengmeister Thomas Krause entschärft. Alle Bewohnerinnen und Bewohner können somit zurück in ihre Wohnungen.

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+++ Update, 22.06 Uhr +++ 

Nachdem der Sicherheitsbereich komplett evakuiert wurde, wie die Polizei Lüneburg via Pressemitteilung soeben bekannt gibt, wird Sprengmeister Thomas Krause vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Hannover seine Arbeit unverzüglich aufnehmen. Es wird damit gerechnet, dass die Entschärfung der Bombe zirka 30 Minuten dauern wird, wie die Stadt Lüneburg mitteilt. 

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+++ Update, 20.27 Uhr +++

Neue Informationen zum Blindgängerfund in Kaltenmoor

Die Stadt Lüneburg teilt Folgendes mit:

Die Evakuierung läuft derzeit, sie wird aber noch einige Zeit dauern. Wir bitten alle Betroffenen um Geduld.

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+++ Update, 18.31 Uhr +++

Die Stadt Lüneburg teilt Folgendes mit:

Zur Info: Infolge des Bombenfundes und der Evakuierung ist das Johanneum samt Turnhalle als Ausweichquartier eingerichtet. Alle Sportveranstaltungen in der Halle entfallen heute.

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+++ Update zur Erstmeldung, 18.09 Uhr +++

Pressemitteilung der Hansestadt Lüneburg

Am Mittwochmittag gegen 12.40 wurde im Zuge von Bauarbeiten im Bereich der Kurt-Huber-Straße/Graf-Schenk-von-Stauffenberg-Straße eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckt.

Die Polizei sperrte in der Folge den Fundort ab und alarmierte Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes. Bei dem Sprengkörper handelt sich um eine amerikanische, mit Aufschlagzünder versehene, etwa 70 Kilogramm schwere (150 lbs) Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg, die in den heutigen Abendstunden noch vor Ort entschärft beziehungsweise gesprengt werden muss.

Die Einsatzkräfte bereiten derzeit Sperr- und Evakuierungsmaßnahmen für den Sicherheitsbereich mit einem 500 Meter-Radius rund um den Fundort vor.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der Stadt Lüneburg.

Die Stadt Lüneburg hat zudem unter der Telefonnummer (0 41 31) 309 31 00 eine Notfall-Hotline eingerichtet.

Die Maßnahmen sind für die Abendstunden des heutigen Tages ab 19 Uhr geplant. Der Bahnverkehr Lüneburg - Uelzen beziehungsweise Lüneburg - Hamburg wird durch die Sperrung nicht betroffen sein.

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+++ Update, 17.50 Uhr +++

Aktuelle Hinweise zur bevorstehenden Evakuierung des Gefahrengebiets:

Rund 4.000 Menschen müssen laut Auskunft der Stadt Lüneburg ihre Wohnungen und Häuser verlassen.

Liste der von der Evakuierung betroffenen Straßen und Hausnummern:

Adolf-Reichwein-Straße 1, 2, 3

Alfred-Delp-Straße komplett

Deutsch-Evern-Weg 25, 27, 29, 31, 35

Dietrich-Bonhoeffer-Straße komplett

Erwin-von-Witzleben-Straße komplett

Göxer Weg 1, 2, 2A, 3, 3A, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11, 13, 13A, 13B, 13C, 13D, 15, 17, 17A, 19, 19A, 21

Graf-Sch.-v.-Stauffenberg-Str. komplett

Graf-von-Moltke-Straße 1, 2, 4, 6, 12

Hinrich-Wilhelm-Kopf-Straße komplett

Jakob-Kaiser-Straße 22, 24, 26

Konrad-Adenauer-Straße 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 66, 72, 74, 76, 78, 80, 82, 84, 86, 88, 90, 90A, 90B

Kurt-Huber-Straße komplett

Kurt-Schumacher-Straße 10, 10A, 12, 12A, 14, 14A, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 45, 59, 61, 63

Ludwig-Beck-Straße komplett

Olof-Palme-Straße komplett

Schützenstraße 17, 17A, 17B, 17C, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33A, 33B, 33C, 33D, 33E, 33F, 33G,

St. Stephanus-Passage komplett

St. Stephanus-Platz komplett

Theodor-Heuss-Straße 2, 4, 6, 8, 10, 23, 24

Wilhelm-Leuschner-Straße 41, 43, 45, 47, 49, 51, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 60, 62, 64, 66, 68, 70, 72, 74, 76, 78, 80, 82, 84, 86

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+++ Update, 17.25 Uhr +++

Die Shuttlebusse zum Ausweichquartier im Johanneum starten ab 18 Uhr an den Haltestellen am St. Stephanus Platz und an der Graf-von-Moltke-Straße.

Welche Straßen und Hausnummern konkret betroffen sind werden wir euch zeitnah mitteilen.

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+++ Erstmeldung +++

Der Fundort liegt im Bereich der Kurt-Huber-Straße/Graf-Schenk-von-Stauffenberg-Straße und die Evakuierung der Anwohner soll in einem Sicherheitsbereich von einem Radius von 500 Metern erfolgen wie die Polizei Lüneburg in ihrer Pressemitteilung bekannt gibt.

+++ Evakuierungsmaßnahme soll voraussichtlich um 19 Uhr starten +++

Ersten Schätzungen zufolge werden vermutlich zirka 10.000 Menschen für einige Zeit ihre Wohnungen und den Sicherheitsbereich verlassen müssen.

Laut den aktuell vorliegenden Informationen werden die Evakuierungsmaßnahmen gegen 19 Uhr beginnen.

Weitere Informationen folgen!

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

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