26 Bäumchen wurden bei 13. Pflanzaktion für Neugeborene in Bienenbüttel in die Erde gesetzt

Ein Apfelbaum für Aaron

+
Bürgermeister Merlin Franke legte auf Wunsch auch selbst Hand an, um die Bäumchen in die Erde zu bringen – so wie beim Kirschbaum für den kleinen Simon Johannsen.

aja Bienenbüttel. Ein Birnbaum für David, ein Apfelbaum für Aaron, für Greta soll es ein Pflaumenbaum und für Erik ein Kirschbaum sein.

Die beiden Zwillingspaare Aaron und David sowie Greta und Erik zählen ebenso wie 29 andere Kinder zu den 33 Geburten, die im letzten halben Jahr vom Einwohnermeldeamt in Bienenbüttel gezählt wurden. 26 dieser Kinder waren nun mit ihren Eltern und Großeltern am Wochenende zur 13. Baumpflanzaktion in die Bienenbütteler Markthalle gekommen, um ihr Bäumchen entgegen zu nehmen.

Stolz hält Leni Endrikat den Baum für ihre kleine Schwester Rike fest, die im Arm bei Mama Silja alles genau beobachtet.

„Der Ratssaal ist inzwischen zu klein geworden“, freut sich Bürgermeister Merlin Franke über den großen Zuwachs in der Einheitsgemeinde Bienenbüttel, daher wurde der Veranstaltungsort für die Verteilung der Bäumchen kurzerhand verlegt. In den letzten sechs Jahren schon 250 Obstbäumchen gepflanzt. Die Eltern wählen selbst, ob die Bäumchen auf privaten Grund und Boden, im eigenen Garten oder auf öffentlichen Flächen – wie beispielsweise am DRK-Kindergarten Bienenbüttel, für den sich gleich mehrere Familien entschieden hatten – gepflanzt werden.

Von Angelika Jansen

Mehr dazu lesen Sie am Montag im E-Paper und in der gedruckten AZ.

Hier geht's zur Babychronik aus der Region!

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare