Thema Verkehr bestimmt Besuch von Olaf Scholz

Mit Beharrlichkeit und Geduld zur A 39

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Eisiger Wind aber Gleichklang der Interessen: Olaf Scholz (Mitte) beim Besuch der Schleuse mit Landrat Dr. Heiko Blume (l.) und dem Leiter des Wasser- und Schiffahrtsamtes, Martin Köhter.

Uelzen. Gut ausgebaute Verkehrswege sind für Hamburgs Ersten Bürgermeister Olaf Scholz der Schlüssel für eine positive Entwicklung von Regionen.

„Deshalb sind wir angehalten zu schauen, wie sich die Verkehrsstruktur zu Wasser und zu Lande verbessern lässt, auch gerade in der Metropolregion Hamburg“, sagte der Landes-Chef gestern bei seinem Besuch im Landkreis Uelzen, bei dem er unter anderem die Schleuse Esterholz besichtigte und mit einem Zug zum OHE-Betriebswerk in der Kreisstadt fuhr. Das Thema Schleuse Scharnebeck bleibe wichtig und es müsse etwas für die Ertüchtigung von Bahnstrecken getan werden, betonte der Sozialdemokrat.

Neben Bahnlinien und Wasserwegen gehört auch der Ausbau des Straßennetzes auf die Agenda eines solchen Besuchs. Also: Wie steht Hamburg zum Bau der A 39? Scholz antwortet: „Mit großer Geduld und Beharrlichkeit lässt sich dieses Projekt vorantreiben.“ Die Hansestadt unterstütze jedenfalls den Bau der Autobahn. „Falsch“, so Scholz, „wäre es aber, nur auf den Bau von Straßen zu setzen“ Es bedürfe Maßnahmen bei den Wasserwegen, beim Straßennetz und im Bereich der Bahnlinien. „Entscheidend ist, dass Güter zur wirtschaftlichen Entwicklung transportiert werden und Menschen zur Arbeit pendeln können“, sagte Scholz.

Von Norman Reuter

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