Markus Oetzmann ist neuer Mitarbeiter im Jugendmigrationsdienst / Suche nach Ehrenamtlichen

Begleitung mit Fingerspitzengefühl

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Weisen den zugewanderten Jugendlichen den Weg in den Uelzener Alltag: Markus Oetzmann und Ella Maus vom Jugendmigrationsdienst.

Uelzen. Er ist neu auf dem Platz und doch ein altbekanntes Gesicht im Jugendmigrationsdienst: Markus Oetzmann ist Nachfolger von Marion Teschke, die in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Der 39-Jährige geht seit sechs Jahren in der Einrichtung des Christlichen Jugenddorfes Göddenstedt an der Luisenstraße ein und aus. Anfangs als Ein-Euro-Kraft, anschließend jahrelang ehrenamtlich. Schließlich begann er mit einer halben Stelle als Fachkraft des Integrationsprojekts „Haskeff“ und jetzt ist er zusätzlich mit einer halben Stelle für den Jugendmigrationsdienst Uelzen hauptamtlich tätig.

Markus Oetzmann begleitet 12- bis 27-Jährige im Sinne der Integration. „Wir sprechen darüber, was sie erreichen möchten, und schauen, wie man das Ziel erreichen kann“, erklärt er. Dabei gehe es oft darum, den Übergang zwischen Schule und Beruf zu organisieren und im Netzwerk mit Jugendhilfe, Schulen und anderen Einrichtungen zusammenzuarbeiten. Begleitung bei Behördengängen und Hilfe beim Ausfüllen von Formularen gehören ebenso zu den Aufgaben dazu, die das Bundesministerium für Frauen, Soziales, Familie und Jugend vorgibt. In der Altersklasse seien aber auch oft junge Eltern, die Unterstützung auf der Suche nach einem Kindergartenplatz erhalten.

Mehr dazu lesen sie am Mittwoch in der AZ.

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