Zwei SUV kollidieren frontal / Straße über Stunden gesperrt

Vier Verletzte nach schwerem Unfall auf der B4 bei Tätendorf

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Der Pajero landere bei dem schweren Unfall mit vier Verletzten auf dem Dach.

fpr Tätendorf. Erneuter Verkehrsunfall auf der B 4 bei Barum. Fast an gleicher Stelle wie am Freitagmorgen kam es vor dem Ortseingang Tätendorf gestern Abend kurz vor 18 Uhr erneut zu einem Frontalcrash.

Vermutlich aufgrund eines missglückten Überholmanövers prallte dabei ein aus Richtung Uelzen kommender Opel Vectra mit einem aus der Gegenrichtung herannahenden Mitsubishi Pajero zusammen. 

Der schwerbeschädigte Opel Vectra war zuvor in Richtung Lüneburg unterwegs.

Insgesamt vier Personen kamen mit teils schweren Verletzungen in Kliniken nach Uelzen und Lüneburg. An den beteiligten Pkw entstand erheblicher Sachschaden. Zum Glück waren die Verletzten nicht in den Fahrzeugen eingeklemmt. Gleichwohl hatte die Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle ein Großaufgebot an Rettungskräften zum Unfallort geschickt. Neben drei Rettungswagen und zwei Notärzten des DRK-Rettungsdienstes aus dem Landkreis Uelzen kamen ein weiterer Rettungswagen und ein Arzt auch aus Lüneburg hinzu. Darüber hinaus wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Tätendorf-Eppensen, Barum und die Schwerpunktfeuerwehr aus Bad Bevensen alarmiert. 

Ein Großaufgebot an Rettungskräften war vor Ort.

Die Aufgabe der rund 60 Feuerwehrleute bestand darin, die Einsatzstelle abzusichern und großflächig auszuleuchten. Sie trennten die Fahrzeugbatterien und bargen den nach einem Überschlag kopfüber liegenden SUV-Geländewagen. Nachdem die Rettungswagen mit den Verletzten in die Kliniken fuhren, konnten auch die Feuerwehren gegen 19.15 Uhr wieder in ihre Standorte zurückkehren. Die Fahrbahnreinigung übernahm die Straßenmeisterei des Landkreises Uelzen. 

Die wichtige Verkehrsader war am Neujahrsabend mehrere Stunden voll gesperrt.

Die Bundesstraße 4 indes blieb auch zur Unfallaufnahme durch die Polizei bis in den späten Abend in beide Richtungen für mehrere Stunden voll gesperrt. Umleitungen waren weiträumig eingerichtet.

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