Zebin Gernlach berichtet in Almstorf aus dem Wachkoma

Rückkehr ins Leben

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Die Lüneburgerin Zebin Gernlach will anderen Betroffenen und Angehörigen Mut machen.

stk Himbergen/Almstorf. Zebin Gernlach berichtet aus einem unbekannten Land: Nach einem Schlaganfall lag die Lüneburgerin ein Vierteljahr im Wachkoma.

Wie sie diesen Zustand zwischen (Alb-)Traum und Wirklichkeit erlebte, schilderte sie jetzt den Himberger Landfrauen in Almstorf. Inzwischen hat die heute 60-Jährige zwei Bücher geschrieben. Mit dem zweiten Band „Das Geschenk“ will sie anderen Betroffenen und ihren Angehörigen Mut machen. Bereits im Zwischenzustand, den sie „Komawach“ nennt, traf Zebin Gernlach ihre Entscheidung für die Rückkehr ins Leben. Heute bewegt sich die Mutter zweier erwachsener Kinder nach Jahren mühsamen Trainings selbstständig und wohnt in einer eigenen Wohnung.

Der komplette Artikel steht heute in der gedruckten sowie auch in der digitalen Ausgabe.

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